Everything is Possible / Anything goes: Kunst und arbeit #2: Digitalisierung

Research output: Artistic and non-textual formExhibitionArt in coproductionpeer-review

Abstract

Eine Ausstellungsreihe initiiert von Annegret Bleisteiner und Wolfgang Diller Mit: Annegret Bleisteiner, Wolfgang Diller, Friederike & Uwe, Heta Kuchka, Phoebe Lesch, Patricia London Ante Paris, Römer + Römer, Bernhard Springer, Minna Suoniemi und Toni Wirthmüller.
Künstlerinnen haben die Digitalisierung längst vollzogen, was eine unglaubliche Beschleunigung der Arbeitsprozesse und eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten mit sich gebracht hat. Bleiben digitale Arbeitsschritte im vollendeten Werk unsichtbar? Hinterlassen sie Spuren? Oder werden sie sogar zum Inhalt einer Arbeit? Die Ausstellung geht dem Wechselspiel zwischen digitalen und analogen Verfahren in der Kunstproduktion nach. Dabei bewegen sich die gezeigten Positionen stets zwischen dem Virtuellen und dem Materiellen. Kunst und Arbeit #2 knüpft an eine Ausstellung an, die im Herbst 2018 im Foyer des Referats für Arbeit und Wirtschaft stattfand. Während diese sich mit der Bedeutung von Arbeit im künstlerischen Schaffensprozess beschäftigte, werden nun verschiedeneAuswirkungen der Digitalisierung auf die Werkentstehung beleuchtet.
Original languageGerman
Place of PublicationMünchen
Publication statusPublished - 11 Sep 2019
MoE publication typeF2 Public partial realisation of a work of art
EventEverything is possible / Anything goes - Platform, München, Germany
Duration: 12 Sep 201930 Sep 2019
https://www.platform-muenchen.de/archiv/

Keywords

  • Art and digitalisation
  • Video Art
  • Art exhibition
  • Digital Art

Field of art

  • Contemporary art

Cite this